Häntzschelstiege |
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Ausgangspunkt ist der Parkplatz am Beuthenfall an der Kirnitzschtalstraße, auch mit Bus oder Kirnitzschtalbahn zu erreichen. Vom Beuthenfall weiter auf dem breiten Wanderweg durch den Dietrichsgrund und über den Unterer Affensteinweg zum Bloßstock. Um die steil aufragende Felswand des Bloßstockes geht es links herum. Dann einen schmalen Pfad weiter zum Großen Bauernloch, auf dessen linker Seite sich der Steig befindet. Über einige Stufen und Holztreppen geht es hinauf in einem kleinen Felskessel, in dem der eigentliche Klettersteig beginnt. Die Häntzschelstiege sollte nur im Aufstieg begangen werden! Geht man den Unteren Affensteinweg weiter, kommt man zur Zwillingsstiege. |
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| Diese Karte ist am Parkplatz Beuthenfall zu finden. Ich habe noch zusätzlich Häntzschelstiege und Zwillingsstiege gelb eingetragen. | ||
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Erster Abschnitt der Häntzschelstiege |
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Die Häntzschelstiege besteht aus zwei Abschnitten. Über den ersten Teil gelangt man zum Oberen Affensteinweg. Dort kann man sich entscheiden, ob man den zweiten und interessanteren Teil angeht oder die Tour über den normalen Wanderweg fortsetzt. Der erste Teil beginnt mit ausgetretenen Stufen bevor in etwa 3 m Höhe die ersten Klammern und das Sicherungsseil beginnen. Nach einer gesicherten Querung kommt eine kleine Schlucht, man befindet sich dann oberhalb des Einstieges. Am Ende der kleinen Schlucht kommt eine Aussichtsplattform, von der man sich den tollen Ausblick unter anderem auf die Brosinnadel nicht entgehen lassen sollte. Zum Erreichen des Oberen Affensteinweges kommt als letztes eine lange Eisenleiter. Länger als 15 Minuten dauert der erste Teil nicht, es sei denn, man hat lange Wartezeiten, die Häntzschelstiege ist sehr beliebt. Auf dem Oberen Affensteinweg angekommen, kann man rechterhand einen Abstecher zur Häntzschelhöhle machen. |
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| Im Vordergrund die Brosinnadel, dahinter Schrammsteine und Falkenstein. | ||
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Zweiter Abschnitt der Häntzschelstiege |
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Um den zweiten Abschnitt der Häntzschelstiege zu erreichen, wird zunächst der Obere Affensteinweg überquert. Durch eine enge Kluft geht es zum ersten steilen Anstieg im inneren des Felsens. Über Tritte geht es nach oben bis zu einer höhlenartigen Erweiterung der Kluft. Weiter über eine kurze Leiter zum zweiten, steilen und sicher interessantesten Anstieg der gesamten Häntzschelstiege. Oben angekommen müssen noch einige Spalten überwunden werden, die breiteste mittels eines Metallsteges. |
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Nach erfolgreich absolvierter Häntzschelstiege kann man die tolle Fernsicht genießen auf Brosinnadel, Schrammsteine, Falkenstein, Die Häntzschelstiege ist kein tagfüllendes Programm, aber die Affensteine haben noch mehr zu bieten, wie Zwillingsstiege, Carolafelsen, Frienstein, Idagrotte, oder Wilde Hölle. |
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| Schrammsteine links und Falkenstein rechts. | ||
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| Falkenstein | ||
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| Neuer Wildenstein mit dem markanten Felsentor Kuhstall. | ||
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| Blick ins Kirnitzschtal. | ||
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| nach oben | ||
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